Was finden denn nun die Leute an Sekten, dass sie zu Anhängern werden und die Schulwissenschaften verteufeln? Um das zu verstehen, müssen sich die Astrophysiker auch mal mit dem größten Geheimnis des Universums befassen, das niemand wirklich ergründen kann; Nämlich mit dem weiblichen Geschlecht.
Betrachtet man den typischen Anhänger von Sekten, so ist der weiblich, alleinerziehend, häufig in den Wechseljahren; Die persönlichen Charaktereigenschaften sind dabei vor allem krankhafter Egoismus, Intoleranz, Größenwahn, Arbeitsunwilligkeit – wobei man aber gerne andere kommandiert, Besserwisserei, Rechthaberei, Narzismus, Neigung zu Massenhysterien, Unehrlichkeit und Gewaltbereitschaft in finanziellen Dingen, häufig gekoppelt mit Männerfeindlichkeit, versteckte lesbische Sexualeinstellungen und die Bereitschaft zu notorischem Lügen. Die wenigen Männer in solchen Sekten sind entweder Trottel, die solchen Frauen zu lange hinterherlaufen oder aber ebenfalls narzistisch veranlagte Männer, die sich gerne von Frauen anhimmeln lassen.
Finanzieren tun sich solche Sekten fast immer mit dem systematischen Zerstören von Familien, indem der Sektenanhänger seine Familie systematisch mit allen legalen, halblegalen und illegalen Mitteln um die Einkünfte, das Vermögen und das Erbe bringt.
Die Frage aller Fragen nach dem Hintergrund des ganzen Sekten-Wissens lässt sich sehr einfach beantworten: Es hat alles einfach keinen Sinn.
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